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Gelesen: Nothing Feels Good – Punk Rock, Teenagers and Emo

Man könnte ja glauben, dass ich bei den ganzen Filmen und TV-Shows kein Buch mehr lese. So ist es nicht!

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Es ist zwar schon etwas länger her, aber ich habe Nothing Feels Good von Andy Greenwald gelesen. Ein Buch über die wachsende Emo-Szene Anfang des 21. Jahrhunderts.

Andy beschreibt in dem Buch, wie die Emo-Szene sich aus der Hardcore-Punk-Szene entwickelt hat. Den Bands wurde es immer mehr wichtig über Gefühle und Emotionen zu performen.

Hauptsächlich berichtet Andy jedoch über Dashboard Confessional um den Frontmann Chris Carrabba. Er hat ihn lange Zeit auf Tour begleitet und Fans und Manager ausgefragt.

Ich habe durch das Buch einige interessante Bands kennengelernt, die mir vorher völlig unbekannt waren. Ansonsten ist das Buch eher langweilig – wie ich finde. Monatelang habe ich mich damit herumgequält.

Falls tatsächlich Interesse besteht, würde ich das Buch verschenken. Den Buchversand in Deutschland von ca. 1 Euro haue ich auch rein. Einfach bis Ende März einen Kommentar hinterlassen. Sollte es wirklich mehrere Interessenten geben, entscheidet das Los.

Aber eine kleine Warnung: Das ist das erste und letzte Buch was ich in der Badewanne gelesen habe. Entsprechend sieht es nämlich auch aus.

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