Nachtrag: Freitag Abend im Goya Berlin
Am Freitag Abend war ich im Goya in Berlin und hier ein kleiner Bericht.
Ich war mir lange Zeit nicht sicher, ob ich diesen Beitrag schreibe. Er könnte möglicherweise zu einer diplomatischen Weltkrise führen.
Am Freitag war ein Xing-Business-Treffen im Goya in Berlin angekündigt. Die Veranstaltung ging von 19 bis 22 Uhr mit anschließender Tanzveranstaltung. Wer ein wenig googelt könnte rausfinden wer die Gäste dieser Tanzveranstaltung waren. Aus diplomatischen Gründen und aus Angst verklagt zu werden, möchte ich das genaue Thema des Abends nicht nennen.
Mein erster Eindruck vom Goya am Nollendorfplatz war super – der zweite führte mich direkt auf die Toilette. Sau schick, aber sowas von nicht zu benutzen. Die Pinkelbecken gingen – anders als üblich – bis zum Boden. Man hätte sich quasi in das Becken reinstellen müssen, damit nichts daneben geht. Toilette: Fail – durchgefallen.
Der eigentliche Veranstaltungssaal war wirklich nett. Die Lichteffekte und was man da so alles machen konnte, waren auch beeindruckend. Der nächste Weg führte dann erstmal direkt an die Bar ins Raucherkabuff. Die blöde Bar war gleichzeitig die Raucherecke. Wer kommt denn auf so eine blöde Idee? Man hatte also die Wahl zwischen stinken und Bier trinken, oder eben nichts trinken. Bar: Fail – durchgefallen.
Stinkend und mit einem Bier bewaffnet, bezog ich im gebührenden Abstand zur Tanzfläche Stellung und lies meinen Blick zweifen. Aus diplomatischen Gründen möchte ich nicht die Teilnehmer der Veranstaltung nennen, aber ich habe noch nie so viele langweilige reiche Menschen auf einem Haufen gesehen. Schrecklich! Publikum: Fail – durchgefallen.
Jetzt könnte ich noch zur Musik kommen… also im Foyer haben sie noch Beatsteaks gespielt. Den Rest des Abends habe ich keine Musik vernünftige Musik mehr gehört: Fail – durchgefallen.
Ich könnte jetzt noch über die teuren Bier- und Garderobenpreise reden. Mach ich aber nicht.
Die Barleute muss ich allerdings loben. Sehr professionell, wie auch die über 40-jährige angetrunkene und mit russischem Akzent sprechende Frau neben mir an der Bar bemerkte. Trotz der ganzen reichen Schnösel hatte ich fast immer mein Bier zuerst. Man muss sich halt einmal mit den Leuten gut stellen und nett sein, dann ist die Abendversorgung gesichert. Barpersonal: Super!
Ich denke, dass bei einer anderen Veranstaltung mein Bericht bestimmt anders ausgefallen wäre. Ich und Ihr sollten dem Goya noch eine Chance geben. Mal kucken wann dort wieder etwas los ist. Die Ausstattung usw. ist wirklich absolut hochwertig und schick.
Abonnier’ meinen News-Feed für weitere ehrliche Erfahrungsberichte Berliner Clubs.


von außen TOP von innen flop!
die location ist SUPA hammer geil! der laden (also das gebäude) hat eine bombastische geschichte hinter sich!
der club selbst: zu warm, zu wenig freiraum! tanzfläche zu klein, die raucherlounge stinkt gewaltig nach zigaretten,
hab gehört man schaltet die lüftung extra aus damit die kunden mehr trinken! welcher idiot kommt auf solche gedanken?
TAPAS, also die raucherbar ist auch gleizeitig die mainbar…als nicht raucher finde ich es abscheulich!!!! auf der
homepage steht 2 floors… war schon mehrmals im club, die 1 empore bleibt immer zu, wenn auch genug leute im club
sind…die preise für ein bier 4 euro! hallo gehts noch? die cocktail schmecken hammer geil lecker aber die preise
sind zu hoch, wenn auch hochklassiges alkohol benutzt wird. das personal ist sehr freundlich und nett, leider sieht
man dass 2 barkeeper bei weitem die große menge an kunden nicht betreuen können, wobei sie ihr bestes geben! der DJ
ist ein SPAßT…. spielt immer wieder die gleich CD und mit der gleichen reinfolge! die lieder werden immer wieder
wiederhollt! GRAUENHAFT