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Too Much Future der Film

Bin grad aus dem Kino raus und hier mein Urteil zu dem Film “ostPunk! — Too Much Future”.

Der Film zeigte die Biografien einiger ostdeutscher Punkbands, die in der DDR zwischen 1980 und 1983/4 aktiv waren. Eindrucksvoll war dabei insbesondere, wie und was damals trotz Stasi möglich war. Sehr interessant auch, wie man damals an Docs und Platteb kam. Die arme Omi in den Westen geschickt und die musste dann “Punks not Deas” kaufen. Ist echt nen witziges Bild wenn man daran denkt.

Mir hat grundsätzlich etwas die eigentliche Diskussion der Thematik “Gefangen im eigenen Land” und “in Freiheit sind, aber nicht frei sein” gefehlt. Diese Themen wurden zwar zum Schluss kurz angesprochen, haben mir aber während des Films gefehlt. Trotzdem war ich von einigen Szenen sehr berührt. Nicht nur weil das auch einen Teil DDR-Geschichte repräsentiert, sondern weil es die ausweglose Situation der Menschen in der ehemaligen DDR zeigt.

Sehr interessant war auch die anschließende Diskussion mit dem Regisseur. Leider kann ich nicht alles wiedergeben, aber er berichtete durchaus positiv vom Medieninteresse und Presseecho. Ich persönlich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg und werde mir sicherlich im März auch die DVD kaufen.



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