Grüne Tagliatelle mit Pesto und frischen Tomaten
Ich verbringe derzeit mein erstes Wochenende in Ilmenau/Thüringen und der Mensch braucht was zu essen. Ich würde mich zwar nicht als Feinschmecker bezeichnen, aber ich mag gern gutes Essen und es auch selber kochen. Gestern habe ich einen Tipp für ein, wie ich fand, leckeres Gericht bekommen. Es besteht aus wenigen günstigen Zutaten. Da ich heute sowieso einkaufen musste, hab ich gleich Nudeln, Pesto und frische Strauchtomaten mitgenommen und das Rezept gleich mal ausprobiert. Die Zutaten kosten zusammen keine 3 Euro.
Es ist ganz einfach. Die Nudeln in einem Topf kochen und im Anschluss abgießen. Das Pesto hinzugeben und ordentlich vermengen. Das ganze auf einem Teller platzieren und anschließend die frischen Tomaten drüber — fertig. Und so siehts dann aus:



Hi Kl3tte,
Liebe Grüße von uns Berlinern
guten Appetit zu diesem wirklich außerordentlichen Essen. Sieht ja sehr lecker aus und hat sicherlich so gut geschmeckt, wie es aussieht! Nur ob es sich dabei um eine “selber Kochleistung” handelt?
Nik
Naja ich denke versteht man den Prozess des Kochen in seiner Gesamtheit, also aus verschiedenen Komponenten: Gedanken machen, Zutaten auswählen und besorgen, Zutaten zubereiten und das fertig Mahl anrichten, so ist dies zumindest Kochen. Von einer außergewöhnlichen Leistung möchte und habe ich keinesweg gesprochen. Nudeln kochen, Tomaten schneiden und mit Pesto anrichten sind schnell gemacht.
Ich glaube aber, dass auch ich zu einer besonderen Kochleistung im Stande bin… ich werde dann berichten.
kochen heisst für mich vor allem, die hauptbestandteile des gerichtes selber anzufertigen. von daher ist das oben genannte mahl für mich auch nicht wirklich als kochen zu bezeichnen.
*edit*
… weil nicht mal eines der bestandteile selbst angefertigt wurde.*editende*